Lazy Lucys DIY-Diary

Herzlich Willkommen. Dies ist Lazy Lucys DIY-Diary. Für gute Ideen, schöne Dinge und für jeden Tag. Und natürlich made by hand and with love.

Donnerstag, 12. September 2013

Chic mit KIK: Selbstmotivationsshirt

Eigentlich wollte ich KIK meiden. Aber mangels verfügbarem Angebot vor Ort hab ich's getan und zwei weiße Shirts gekauft. Das eine brauchte ich für die Arbeit und das andere lag im Schrank. Bis gestern.
Der Tag begann mit Dauerregen, die Kinder wollten nicht frühstücken und der kleine Herr partout nicht in die Kita. Auf dem Rückweg von selbiger bin ich umgeknickt und konnte nur noch humpeln. Etwas später am Rechner musste ich feststellen, dass sich das WLAN verdünnisiert hatte und ich nicht in der Lage war, es wiederzufinden. Super Tagesauftakt.
Für bessere Laune musste dann das Shirt herhalten. Und die Buchstabenstempel.
Und das Beste ist: Es hat funktioniert! Der restliche Tag lief wie am Schnürchen.

YES!

Buchstabensalat.

Mittwoch, 11. September 2013

Da steh ich nun, welch ein Tor....

... frei nach Goethe. Und frei interpretiert. Via Nähmaschine. Vom Foto. Von hier.

Stadttor in Ü.

Stadttor auf Stoff.

Donnerstag, 5. September 2013

Glück und Glas...

In einem kleinen "Bastel-Stüble" (der Laden hieß tatsächlich so) gab es kleine "Mosaik-Steinle" aus Glas. Rückwärtig mit Stoff oder Papier beklebt, entstehen nette kleine Anhänger oder auch Magnete, je nach dem, womit man sie rückwärtig zusätzlich beklebt.

"Mosaik-Steinle" als Anhänger...

... oder als Magnete.

Mittwoch, 4. September 2013

Urlaub ... äh ... Ferien fast vorbei.


Die Sommerferien gehen langsam zu Ende. Es gab schöne Tage in den Bergen, die meiste Zeit verbrachte man allerdings im Wasser. Der kleine Herr kann nun schwimmen, war aber maßgeblich als Kapitän von Gummiboot und Luftmatratze unterwegs. Frolleinchen hat nähen gelernt und ist sehr stolz auf ihr erstes Werk.

Design & Ausführung von ....? (wem wohl)

Montag, 5. August 2013

Sanierungsarbeiten abgeschlossen.

Manchmal ist man überkritisch. Oder sehr perfektionistisch. Das war früher schon im Kunstunterricht so. Manche Details wurden immer wieder überarbeitet, weil irgendwas irgendwie "nicht stimmte". Manchmal wurde daraus dann ein stimmiges Gesamtbild, manchmal auch nicht. Mit den beiden Stadtansichten war es genauso. Beim Hafen fehlten die Bojen und der stille Beobachter, bei der Gasse war die Perspektive irgendwie verzehrt. Das musste geändert werden.

Hafen in Ü. in Abendsonne.


Einsame Gasse mit Hausfrau.

Donnerstag, 1. August 2013